Eidenböck Architekten
Architekt | Heinrich Eidenböck
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Bildungscampus Hauptbahnhof Wien
Zu- u. Umbau Schloss Hartberg
Erweiterung Gymnasium Seekirchen
Erweiterung BRG Eisenstadt
Gymnasium Gallusstraße Bregenz
Kindergarten Schukowitzstraße
BG u. BRG Klosterneuburg
Anton Bruckner Privatuniversität Linz
Seniorenwohn- u. Pflegeheim am Hofgarten
Gerichtsgebäude St. Pölten
BHAK/BHAS und HTBLuVA St. Pölten
Alten- u. Pflegeheim Steyr-Ennsleite
Textil - HTL Spengergasse
Bundesschulen Bernoullistraße
Gemeindeamt Nussdorf a. Attersee
Musiktheater Stadthalle
Skywalk Spittelau
Schulzentrum Monte Laa
Schulzentrum Grieskirchen
Nam June Paik Museum
Fachhochschule Wels
Bibliothekserweiterung Pädak Wien
Altenheim Sombarthstraße
Altenheim Neue Heimat Linz
Isarbrücke Grünwald
Volks- u. Hauptschule Prandaugasse
Bürogebäude Jenbacher Werke
Tokyo International Forum
Expo 95 Wien
Trigon Museum Graz
Bürohaus Neue Reformbau
Kirchenerweiterung St. Margarethen
Rathaus Innsbruck
Erweiterung BRG Eisenstadt, A-B_Eisenstadt 2010
Offener, EU-weiter, anonymer, einstufiger Realisierungswettbewerb, Nachrücker: Der nach NW lang gekurvte Baukörper der bestehenden Schule wird im Westen und zur Bürgerspitalgasse ergänzt und abgeschlossen. Die Achse Landhaus – Europaplatz – Schule wird in ihrer angelegten Symmetrie neu interpretiert und wird ihr unprätentiös nachgegeben. Der westliche Erweiterungsbaukörper ist kein Solitär, sondern entspringt dem im Süden der Schule bimetallisch angelegten neuen Klassentrakt. Der Zubau ist insgesamt um 1 Geschoß niedriger als der Bestand und wirkt daher über seine schlanke Länge. Im Bereich des westlichen Zubaus entsteht ein neues Zentrum mit Schulvorplatz und Eingangshalle, welches Domplatz / Busbahnhof entgegenkommt und die überkommene imperial-achsiale Ausrichtung des Hauptgebäudes konterkariert. Nach Abbruch des „Professorenhauses“ bleibt ein U-förmiger Hof in Verlängerung der Julius Raab Straße, welcher nicht wieder geschlossen wird. Sporthallen und Bundesschülerheim öffnen sich hier zur Verlängerung Hauptstraße / Zentrum und bleiben in Kontakt mit der Stadt. Das Schülerheim selbst soll nicht aufgestockt werden, sondern begnügt sich mit einem transparenten schmalen Bibliotheksanbau und neuer Eingangshalle.